Berufsunfähigkeit

Gelenkserkrankungen und Depressionen führen sehr oft zur Berufsunfähigkeit

Mittlerweile werden die meisten Menschen arbeits- und damit berufsunfähig durch Erkrankungen bzw. Schädigungen des Gelenkapparats und durch seelische Erkrankungen.

Der bekannte BU-Versicherer Swiss Life hat dazu eine Untersuchung veröffentlicht, in der die Erkrankungen aufgeführt sind, die am häufigsten zur Berufsunfähigkeit der Swiss-Life-Versicherten führten.

20 bis 25 Prozent aller Beschäftigten scheiden vor dem Renteneintrittsalter aus dem Berufsleben aus, weil sie wegen körperlicher oder seelischer Gebrechen nicht mehr ihre Arbeit ausüben können. Sehr viele leiden an Schäden des Rückgrats und anderer Gelenke sowie dauerhafter Niedergeschlagenheit.

Fast 30 Prozent aller Berufsunfähigen müssen wegen orthopädischer Erkrankungen frühzeitig das Berufsleben beenden. Knapp dahinter mit 28 Prozent liegen Burnout und Depressionen als Berufsunfähigkeitsgrund.

Die Plätze 3 und 4 belegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit 11 Prozent und Krebs mit 5 Prozent. Arbeitsunfälle führen dagegen zu weniger BU-Fällen wie vielleicht erwartet.

Auch Selbständige und Freiberufler sind durch die oben genannten Krankheitsbilder wie Gelenkverschleiß und Burnout in ihrer beruflichen Tätigkeit gefährdet. Daher ist es wirklich wichtig, rechtzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, vor allem bevor die körperlichen Schäden anfangen einzusetzen.

Denn so wird es deutlich schwieriger, eine BU-Versicherung zu finden, die einen aufnimmt und die Beiträge dürften höher liegen, desto später man im Laufe seines Berufslebens in eine BU-Versicherung eintritt.

Sie können kostenlos und absolut unverbindlich mit einem Online-Formular eine Anfrage zur Berufsunfähigkeitsversicherung stellen.

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