Krankenhaustagegeldversicherung

Krankenhaustagegeldversicherung

Die Krankenhaustagegeldversicherung zahlt für jeden Tag, den Sie im Krankenhaus verbringen, einen bestimmten Betrag, auch für die Samstage und Sonntage. Aufnahme- und Entlassungstag werden wie ganze Krankenhaustage abgerechnet. Die Höhe des Betrages legen Sie beim Abschluss der Versicherung fest, daran richtet sich auch der monatliche Versicherungsbeitrag aus.

Da in den letzten Jahren sich die durchschnittliche Dauer eines Krankenhausaufenthalts verkürzt hat, ist die Bedeutung dieser Versicherung etwas zurückgegangen. Doch für Selbständige, Existenzgründer sowie Freiberuflicher ist die Krankenhaustagegeldversicherung immer noch attraktiv, da mit dem Krankenhaustagegeld der Verdienstausfall während einer vollstationären Behandlung verringert werden kann.

Sie können das Krankenhaustagegeld für Kosten verwenden, die mit dem eigentlichen Krankenhausaufenthalt nichts zu tun haben, wie beispielsweise

  • Kosten für die Kinderbetreuung
  • Kosten für eine Haushaltshilfe
  • Verdienstausfall
  • Telefon- und Internetgebühren
  • für die von den GKV vorgeschriebene Zuzahlung von 10 Euro am Tag
  • Fahrtkosten für die Familie (die durch den täglichen Krankenhausbesuch aufkommen)

Für die Krankenhaustagegeldversicherung gilt generell eine Wartezeit von drei Monaten, d. h. Sie müssen mindestens drei Monate in diese Versicherung eingezahlt haben, um Ansprüche geltend machen zu können.

Tarife: Wenn Sie Ihr Krankenhaustagegeld niedrig ansetzen (10 Euro Auszahlung pro Tag), dann gibt es Tarife, die bei einer monatlichen Zahlung von unter einem Euro liegen.

Als Selbständiger sollten Sie allerdings den Betrag, den die Krankenhaustagegeldversicherung zahlt, so hoch wie möglich setzen, am besten auf 100 Euro. Dann steigt natürlich auch der monatliche Versicherungsbeitrag. Bei einer günstigen Krankenhaustagegeldversicherung liegt der Beitrag dann bei gut 10 Euro monatlich. Immer noch sehr niedrig.

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