Welche Versicherungen benötigt man als  Existenzgründer? 

Am Anfang seiner Selbständigkeit ist man in den meisten Fällen finanziell noch nicht abgesichert, da die Einnahmen sehr unregelmäßig sind.

Daher kann man sich auch noch nicht die Versicherungsbasis schaffen, die man als Selbständiger eigentlich benötigt. In dieser Phase sollten Sie sich nur die wichtigsten Versicherungen zulegen.

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Die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland können ihren Versicherten Wahltarife anbieten, was seit der Gesundheitsreform 2007 vom Gesetzgeber eingeführt wurde.

Seit damals wurden die Krankenkassen verpflichtet, für spezielle Versorgungsformen wie Hausarztmodell oder Integrierte Versorgung Wahltarife anzubieten. Zu diesen Verpflichtungen kommen die freiwilligen Wahltarife, über die den Versicherungsnehmern Extra-Leistungen sowie Prämien gewährt werden.

Die folgenden Wahltarife werden angeboten:

  • Wahltarif Beitragsrückerstattung
  • Wahltarif Kostenerstattung
  • Wahltarif Krankengeld
  • Selbstbehalttarif
  • Wahltarif besondere Versorgungsformen (Pflicht)

Die Krankenversicherungen können bei ihren Tarifen die Varianten, Leistungen, Inhalte und Erstattungsmodelle selbst gestalten. Letztendlich muss es sich für die einzelnen Krankenkassen finanziell lohnen, diese Wahltarife ihren Kunden anzubieten.

Wer sich als Versicherter für ein Wahltarifmodell entscheidet, verpflichtet sich damit, für ein bis drei Jahre bei der jeweiligen Krankenversicherung zu bleiben. Das Sonderkündigungsrecht, was bei Erhebung eines Zusatzbeitrags jedem gesetzlichen Krankenversicherungsnehmer zusteht, kann je nach Tarif ausgeschlossen werden. Bei den meisten Wahltarifen kann das Sonderkündigungsrecht allerdings vom Kunden wahrgenommen werden.

Wahltarif Beitragsrückerstattung: Rückzahlung von Beitragsprämien

Der Wahltarif Beitragsrückerstattung ist die risikoärmste Variante aller Wahltarife. Er gestaltet sich so: Wenn der Versicherte und seine mitversicherten Familienangehörigen im laufenden Kalenderjahr keine Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen, werden ihm bis zu 20 Prozent des Jahresbeitrags von der Krankenkasse erstattet, maximal 600 Euro.

Vorsorgeuntersuchungen und ärztliche Behandlungen von Kindern bis 18 Jahre werden nicht als Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen eingestuft.

Vor allem für junge Versicherte und Versicherte mit stabiler Gesundheit ist dieser Wahltarif eine empfehlenswerte Option. Da man sich auch nur ein Jahr an die Krankenkasse bindet und auch das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen kann, ist die Entscheidung für den Wahltarif Beitragsrückerstattung ohne großes Risiko behaftet.

Wahltarif Kostenerstattung: Fast Privatpatient

Mit der Entscheidung für diesen Wahltarif kann der Versicherungsnehmer ähnlich wie Privatpatienten behandelt werden und erhält eine Privatrechnung vom behandelnden Arzt. Dann muss der Versicherte die Rechnung zur Erstattung bei seiner Krankenversicherung einreichen. Aber hier liegt die Gefahr, dass die Krankenkasse die Kosten nicht erstattet, sondern nur die gesetzlichen Versicherungsleistungen bezahlt und der Versicherte einen großen Teil der Rechnung selbst bezahlen muss.

Dieses Risiko lässt sich durch eine private Zusatzversicherung für ambulante sowie stationäre Leistungen minimieren. Außerdem sollte man vorher mit der Versicherung genau klären, wie sich dieser Wahltarif konkret aufbaut und wie die Erstattungsbedingungen aussehen.

Seine Vorteile hat der Tarif aber auch: Man erhält beim Arzt schneller einen Termin und wird bevorzugt behandelt. Dennoch kann dem Versicherten eine private Zusatzversicherung die gleichen Vorteile bieten ohne die Risiken des Wahltarifs Kostenerstattung.

Wer diesen Tarif wählt, bindet sich für mindestens ein Jahr an die Krankenversicherung, das Sonderkündigungsrecht bleibt erhalten.

Wahltarif Krankengeld: Ideal für Selbständige

2009 verpflichteten sich die gesetzlichen Krankenkassen, einen Wahltarif für Selbständige und Freiberufler anzubieten. Die Folge: Der gesetzliche Anspruch auf Krankengeld für Selbständige wurde gestrichen, eine Regelung, die im Laufe des Jahres 2009 wieder rückgängig gemacht wurde.

Seit dieser Zeit bekommen auch Selbständige und Freiberufler – falls sie das wollen – ab dem 43. Tag 70 Prozent des regelmäßig verdienten Bruttogehalts als Krankengeld. Trotzdem haben die gesetzlichen Krankenkassen den Wahltarif Krankengeld weiterhin in ihrem Programm.

Entweder kann sich der Versicherte für die ersten sechs Wochen seiner Erkrankung finanziell absichern oder er kann die Differenz zum Bruttogehalt aufstocken.

Der Nachteil dieses Wahltarifs: Man bindet sich für drei Jahre an die jeweilige Krankenkasse ohne Sonderkündigungsrecht, falls ein Zusatzbeitrag erhoben werden sollte.

Da lohnt es sich, die Angebote der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich dieses Wahltarifs zu vergleichen und auch private Krankenversicherungen sollte man in diesen Vergleich mit einbeziehen.

Wahltarif Selbstbehalt: Nur empfehlenswert bei einer stabilen Gesundheit

Mit der Entscheidung für diesen Wahltarif verpflichtet sich der Versicherungsnehmer bis zu einem bestimmten Betrag die Kosten für seine ärztlichen Behandlungen selbst zu übernehmen. Dafür bekommt er von seiner Krankenversicherung eine Prämie gezahlt, die nicht mehr als 20 Prozent des Jahresbeitrags ausmachen und 600 Euro im Jahr nicht übersteigen darf.

Auf den Selbstbehalt werden nicht alle Arztleistungen angerechnet: Gerade die Vorsorgeuntersuchungen wie Zahnprophylaxe oder Krebsuntersuchungen werden auch weiterhin von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Kommt der Versicherte ins Krankenhaus, muss er allerdings diesen Aufenthalt bis zur Höhe des Selbstbehalts bezahlen.

Wer sich für diesen Tarif entscheidet, bindet sich für mindestens drei Jahre an die Krankenkasse, dafür kann er das Sonderkündigungsrecht bei Erhebung eines Zusatzbeitrags in Anspruch nehmen.

Für ältere (Selbständige) oder chronisch Kranke ist der Wahltarif Selbstbehalt nicht zu empfehlen.

Wahltarif besondere Versorgungsformen: Hilfreich für chronisch Kranke

Bei diesem Wahltarif handelt es sich nicht um einen einzelnen Tarif, sondern dahinter stecken unterschiedliche sogenannte Disease-Management-Programme (DMP), die das Ziel haben, dass Versicherte mit besonderen oder chronischen Erkrankungen besser und gezielter behandelt werden.

Zu diesen Programmen gehören:

  • Brustkrebs
  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Asthma
  • Diabetes mellitus Typ I und II
  • COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
  • Hausarztmodell

Wer sich für eines der hier aufgeführten Programme entscheidet, geht meist eine Verpflichtung ein, einen speziellen Facharzt aufzusuchen. Eine zeitliche Bindungsfrist ist in diesen Tarifen nicht enthalten, und ein Sonderkündigungsrecht steht dem Versicherten auch zu.

Gelegentlich kann es vorkommen, dass Sie bestimmte Leistungen von Ihrer Krankenkasse nicht oder nicht vollständig bezahlt bekommen. Häufige Beschwerdesituationen entstehen vor allem bei der Beantragung einer Kur, einer Haushaltshilfe oder bei Beantragung von Pflegegeld.

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Sie können gegen ablehnende Entscheidungen Ihrer Krankenkasse Widerspruch einlegen.

Falls Sie zum Beispiel die Kostenübernahme für eine bestimmte Leistung bei Ihrer Kasse beantragen und diese den Antrag ablehnt.

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Wer sich gerade selbstständig macht, muss viele Entscheidungen treffen. Eine davon hat mit der Krankenversicherung zu tun. In Deutschland besteht Krankenversicherungspflicht – es geht also nicht ohne. Dabei besteht gerade für Selbstständige die Möglichkeit zu wählen, ob sie nun gesetzlich oder privat versichert sein möchten.

Bei der privaten Krankenversicherung gibt es für den Anfang sogenannte Basistarife. Oftmals ist es jedoch günstiger, sich zu Beginn der Selbstständigkeit freiwillig bei der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern, besonders dann, wenn auch Familienangehörige mitversichert werden sollen.

Gesetzlich oder privat?

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet einen umfassenden finanziellen Schutz im Falle von Krankheit, aber dennoch sind einige Dinge nur grundlegend versichert und von jedem Versicherten muss in manchen Fällen eine Zuzahlung geleistet werden. Das gilt beispielsweise für Brillen oder für Zahnersatz.

Zu Beginn der Selbstständigkeit ist natürlich abzuwägen, ob die gesetzliche oder die private Krankenversicherung gewählt werden sollte, denn wer einmal in der gesetzlichen Versicherung versichert ist, kann als Selbstständiger nicht mehr zurück. Außer er geht wieder ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis ein.

Wie ist das mit dem Krankengeld?

Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Krankentagegeld – und zwar ab dem 43. Tag der Krankschreibung. Dies gilt auch für Selbstständige, die sich freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern. Voraussetzung dafür ist, dass der allgemeine Beitragssatz von derzeit 14,6 % gezahlt wird. Wer sich für den ermäßigten Beitrag entschieden hat, derzeit 14,0 %, erhält kein Krankengeld.

Als Selbstständiger bleibt hier natürlich immer noch eine Einkommenslücke, denn die gesetzliche Krankenversicherung zahlt erst ab dem 43. Tag der Krankschreibung. Wer noch am Anfang seiner Selbstständigkeit steht, kann dabei leicht in Bedrängnis kommen. Hier kann eine Krankentagegeldversicherung die finanzielle Lücke schließen.

Ein weiteres wichtiges Thema: Zahnersatz 

Die gesetzliche Krankenversicherung leistet im Falle von Zahnersatz wesentlich weniger als eine private Krankenversicherung. Insbesondere Zahnersatzbehandlungen werden nur begrenzt erstattet. Da bieten die privaten Krankenversicherungen, je nach gewähltem Tarif, schon einiges mehr. Wer gesetzlich versichert ist und regelmäßig zum Zahnarzt geht, bekommt eine etwas höhere Erstattung als Versicherte mit Lücken in den Vorsorgeuntersuchungen. Den Nachweis für die Zahnarztbesuche müssen die Versicherten mit ihrem Bonusheft erbringen.

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse belaufen sich im Falle von Zahnersatz auf etwa 50% der Behandlungskosten für eine Standardbehandlung. Mit regelmäßig ausgefülltem Bonusheft erhöhen sich diese Leistungen etwas. Trotzdem entsteht eine Leistungslücke. Alle gesetzlich Versicherten müssen bei einer Zahnersatzbehandlung zum Teil recht tief in die eigene Tasche greifen und ordentliche Zuzahlungen leisten, insbesondere bei Spezialbehandlungen, wie teuren Implantaten.

Die private Zahnzusatzversicherung kann hier Abhilfe schaffen

Wer diese Leistungslücke schließen will, kann eine private Zahnzusatzversicherung abschließen. Das Angebot am Markt hierfür ist sehr groß und es kann unter verschiedenen Tarifen gewählt werden. Für alle möglichen Bereiche der Zahnbehandlung, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht oder nicht vollständig abgedeckt werden, wie beispielsweise Zahnprophylaxe, Kieferorthopädie, Zahnersatz oder auch bestimmte Zahnbehandlungen.

Dabei ist es natürlich nicht notwendig, dass jeder Versicherte alles gleichermaßen versichert. Hier kann jeder individuell entscheiden, welche Leistungen er eventuell brauchen wird. Damit einhergehend erhöhen oder verringern sich natürlich auch die Kosten für die Zahnzusatzversicherung.

Tarife variieren stark bei der Zahnzusatzversicherung

Je nach Anbieter und Tarif gibt es sehr unterschiedliche Versicherungsleistungen und natürlich entsprechende Beiträge. Beispielsweise gibt es Versicherer, die den Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung durch eine Verdopplung aufstocken. Bei den meisten Versicherern sind Wartezeiten zu beachten und bereits begonnene Zahnersatzbehandlungen sind von der Leistung ausgeschlossen. Auch beim Zahnersatz für bereits fehlende Zähne gibt es große Unterschiede. Meist ist der Ersatz ausgeschlossen, bei manchen kann er jedoch auch mitversichert werden.

Die meisten Versicherungen bieten ihre Leistungen nur im Zusammenhang mit medizinisch indizierten Behandlungen an – im Falle von Schönheitsoperationen zahlen die wenigsten Anbieter. Da die Tarife so stark variieren und der Überblick sehr leicht verloren geht, hilft es, sich auf einem entsprechenden Versicherungsvergleichsportal Zusatzversicherungen in der Übersicht anzuschauen.

Noch ein Tipp zum Schluss:

Natürlich ist es mit zunehmendem Alter immer wahrscheinlicher, dass man irgendwann Zahnersatz braucht. Auch gegen Unfälle ist niemand gefeit. Wer seine Zähne jedoch gründlich pflegt und regelmäßig zum Zahnarzt zu den Kontrolluntersuchungen geht, kann sehr viel dazu beitragen, dass er seine eigenen Zähne noch lange behält.

(Bildquelle Artikelanfang: © sudok1 #49976600/Fotolia.com)

Mittlerweile ist es gerade unter Bloggern Trend, als digitale Nomaden zu leben, d. h. die Welt zu bereisen, eine Zeitlang an dem einen Ort zu verbringen, dann wieder weiterzuziehen und einen anderen Ort als Zuhause auf Zeit aufzusuchen. Denn online arbeiten kann man ja heutzutage fast überall.

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Als Selbständiger hat man die Option, entweder eine private Krankenversicherung abzuschließen oder weiterhin gesetzlich versichert zu sein. Letztere Möglichkeit kann in manchen Fällen die günstigere sein.

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Im vergangenen Jahr 2013 konnten einige gesetzlich Krankenversicherte sich über eine Rückzahlung ihrer Krankenkasse freuen. Und dies soll im Jahr 2014 so weitergehen.

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Die gesetzlichen Krankenversicherungen nehmen immer mehr ein, sodass ihre Überschüsse mittlerweile eine ansehnliche Höhe erreicht haben. Dennoch werden viele ihre Gewinne (ca. 22 Milliarden Euro insgesamt) zunächst einmal horten oder in bessere Versicherungsleistungen investieren wollen und nicht an ihre Kunden auszahlen. Eigentlich dürften die GKV nur Rücklagen in der Höhe des Anderthalbfachen einer Monatsausgabe anhäufen.

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Wer als Selbständiger Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung ist, kann sich für mögliche Krankenhausaufenthalte über eine private Zusatzversicherung eine komfortablere Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer und Behandlungen durch Chefärzte garantieren lassen. Sie werden durch diese Versicherungspolice während Ihres Krankenhausaufenthalts sozusagen zum Privatpatienten hochgestuft.

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Wer regelmäßig ins Ausland verreist, sollte auf alle Fälle eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Aber auch bei nur seltenen Auslandsreisen ist sie nützlich, denn passieren kann immer was.

Denn Ihre Krankenversicherung, vor allem wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, reicht im Ausland nicht aus. Und sollten Sie im Urlaub krank werden oder einen Unfall erleiden und müssen für eine medizinische Behandlung nach Deutschland zurückgeflogen werden, wird diese Aktion sehr teuer.

Gerade bei gesetzlich Krankenversicherten werden von den Kassen nur die Kosten für die Notfallbehandlungen vor Ort bezahlt, der Rücktransport nicht. Bei privat Krankenversicherten hängt dies von den Vertragsbedingungen ab, ob bei Vertragsabschluss festgelegt wurde, dass der Versicherungsschutz auch im Ausland greift und im Notfall ein Rückflug nach Deutschland gezahlt wird.

Die Kosten eines Ambulanzfluges mit medizinischer Begleitung hängen von der Entfernung nach Deutschland ab und können schnell 15.000 bis 20.000 Euro erreichen.

Bei Versicherungsabschluss auf die Bedingungen achten

Wenn Sie eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen, müssen Sie auf die Vertragsbedingungen achten, denn eine solche Versicherung garantiert nicht zwangsläufig den kostenlosen Rücktransport nach Deutschland.

Manche Versicherungsunternehmen übernehmen die Transportkosten nur, wenn der Rücktransport medizinisch notwendig ist. Andere garantieren die Kostenübernahme, falls die Behandlung länger als zwei Wochen in Anspruch nehmen wird.

Die für den Versicherungsnehmer beste Bedingung ist allerdings die, dass die Transportkosten von der Versicherung übernommen werden, wenn der Rücktransport als medizinisch sinnvoll und vertretbar zu bewerten ist. Außerdem sollte die letzte Entscheidung für den Rücktransport von den Ärzten und nicht von der Versicherungsgesellschaft getroffen werden.

Im Paket mit anderen Versicherungen oft zu teuer

Auslandsreise-Krankenversicherungen gibt es auch oft in Paketen mit anderen, oft unnötigen Versicherungen, wie einer Unfallversicherung für die Reise, einer Reisegepäckversicherung oder einer Reiserücktrittskosten-Versicherung. Letztgenannte ist noch als sinnvoll einzustufen, denn damit können Sie von teuren gebuchten Reisen problemlos zurücktreten, falls Sie die Reise aus irgendwelchen Gründen wie Krankheit nicht antreten können.

Eine Auslandsreise-Krankenversicherung ist nicht sehr teuer, meist liegen die Jahresbeiträge um 10 Euro.

Wer als gesetzlich Krankenversicherter häufig alternative Heilmethoden wie Akupunktur oder homöopathische Behandlungen in Anspruch nimmt, muss diese meist selbst bezahlen, denn nur sehr wenige gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen diese Therapiekosten.

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